{"id":1189,"date":"2010-11-18T00:06:44","date_gmt":"2010-11-17T23:06:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.edder.org\/?p=1189"},"modified":"2026-05-26T20:05:54","modified_gmt":"2026-05-26T18:05:54","slug":"carta-a-m-heidegger-por-h-marcuse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.edder.org\/?p=1189","title":{"rendered":"Carta a M. Heidegger, por H. Marcuse"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:24px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-image-element\" style=\"text-align:center;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"300\" title=\"herbert-marcuse\" src=\"https:\/\/www.edder.org\/upload\/2010\/11\/herbert-marcuse.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/www.edder.org\/upload\/2010\/11\/herbert-marcuse.jpg\" alt class=\"lazyload img-responsive wp-image-39087\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27600%27%20height%3D%27300%27%20viewBox%3D%270%200%20600%20300%27%3E%3Crect%20width%3D%27600%27%20height%3D%27300%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/www.edder.org\/upload\/2010\/11\/herbert-marcuse-200x100.jpg 200w, https:\/\/www.edder.org\/upload\/2010\/11\/herbert-marcuse-400x200.jpg 400w, https:\/\/www.edder.org\/upload\/2010\/11\/herbert-marcuse.jpg 600w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 600px\" \/><\/span><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:24px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\" style=\"--awb-font-size:12px;\"><p style=\"text-align: center;\">Herbert MARCUSE<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\" style=\"--awb-font-size:20px;\"><p align=\"right\"><strong>August 28, 1947<\/strong><br \/>\n4609 Chevy Chase Blvd.<br \/>\nWashington 15, D.C.<\/p>\n<p>Lieber Herr Heidegger,<br \/>\nIch habe lange \u00fcber das nachgedacht, was Sie mir bei meinem Besuch in Todtnauberg gesagt haben, und ich m\u00f6chte Ihnen offen dar\u00fcber schreiben.<\/p>\n<p>Sie haben mir gesagt, da\u00df Sie sich seit 1934 v\u00f6llig von dem Nazi Regime dissoziiert haben, da\u00df Sie in Ihren Vorlesungen au\u00dferordentlich kritische Bemerkungen gemacht haben, und da\u00df Sie von der Gestapo \u00fcberwacht wurden. Ich will nicht an Ihren Worten zweifeln. Aber die Tatsache bleibt bestehen, da\u00df Sie sich 1933-34 so stark mit dem Regime identifiziert haben, da\u00df Sie heute noch in den Augen vieler als eine der unbedingtesten geistigen St\u00fctzen des Regimes gelten. Ihre eigenen Reden, Schriften und Handlungen aus dieser Zeit sind der Beleg. Sie haben sie niemals \u00f6ffentlich widerrufen &#8211; auch nicht nach 1945. Sie haben niemals \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, da\u00df Sie zu anderen Erkenntnissen gekommen sind als denen, die Sie 1933-34 ausgesprochen und in Ihren Handlungen verwirklicht haben. Sie sind nach 1934 in Deutschland geblieben, obwohl Sie \u00fcberall im Ausland eine Wirkungsst\u00e4tte gefunden h\u00e4tten. Sie haben keine einzige der Taten und Ideologien des Regimes \u00f6ffentlich denunziert. Unter diesen Umst\u00e4nden sind Sie auch heute noch mit dem Nazi Regime identifiziert. Viele von uns haben lange auf ein Wort von Ihnen gewartet, ein Wort, das Sie klar und endg\u00fcltig von dieser Identifizierung befreien wurde, ein Wort, das Ihre wirkliche, heutige Einstellung zu dem, was geschehen ist, ausdr\u00fcckt. Sie haben ein solches Wort nicht gesprochen &#8211; wenigstens ist es nie aus der Privatsph\u00e4re herausgekommen. Ich &#8211; und sehr viele andere &#8211; haben Sie als Philosophen verehrt und unendlich viel von Ihnen gelernt. Aber wir k\u00f6nnen die Trennung zwischen dem Philosophen und dem Menschen Heidegger nicht machen &#8211; sie widerspricht Ihrer eigenen Philosophie. Ein Philosoph kann sich im Politischen t\u00e4uschen &#8211; dann wird er seinen Irrtum offen darlegen. Aber er kann sich nicht t\u00e4uschen \u00fcber ein Regime, das Millionen von Juden umgebracht hat &#8211; blo\u00df weil sie Juden waren, das den Terror zum Normalzustand gemacht hat und alles, was je wirklich mit dem Begriff Geist und Freiheit und Wahrheit verbunden war in sein blutiges Gegenteil verkehrt hat. Ein Regime, das in allem und jedem die t\u00f6dliche Karikatur jener abendl\u00e4ndischen Tradition war, die Sie selbst so eindringlich dargelegt und verteidigt haben. Und wenn das Regime nicht die Karikatur, sondern die wirkliche Erf\u00fcllung dieser Tradition war &#8211; auch dann gab es keine T\u00e4uschung, dann mu\u00dften Sie diese ganze Tradition anklagen und abschw\u00f6ren.<\/p>\n<p>Sollten Sie wirklich so in die Geistesgeschichte eingehen? Jeder Versuch, dieses kosmische Mi\u00dfverst\u00e4ndnis zu bek\u00e4mpfen, scheitert an dem allgemeinen Widerstand, sich ernsthaft mit einem Nazi Ideologen zu besch\u00e4ftigen. Der gemeine Menschenverstand (auch der Geistigen), der diesen Widerstand bekundet, weigert sich, in Ihnen einen Philosophen zu sehen, weil er Philosophie und Nazismus f\u00fcr unvereinbar h\u00e4lt. Mit dieser \u00dcberzeugung beh\u00e4lt er recht. Noch einmal: Sie k\u00f6nnen die Identifizierung Ihrer Person und Ihres Werkes mit dem Nazismus (und damit die Ausl\u00f6schung Ihrer Philosophie) nur dann bek\u00e4mpfen (und wir k\u00f6nnen sie nur dann bek\u00e4mpfen), wenn Sie ein \u00f6ffentliches Bekenntnis Ihrer Wandlung und Verwandlung ablegen.<a name=\"hm1waver\"><\/a><\/p>\n<p>Ich werde diese Woche ein Paket an Sie abgehen lassen. Meine Freunde haben sich sehr dagegen gewehrt und mir vorgeworfen, da\u00df ich einem Mann helfe, der sich mit einem Regime identifiziert hat, das Millionen meiner Glaubensgenossen in die Gaskammern geschickt hat (um Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse auszuschlie\u00dfen, m\u00f6chte ich bemerken, da\u00df ich nicht nur als Jude, sondern auch am politischen, sozialen und intellektuellen Gr\u00fcnden von Anfang an anti Nazi war, ich w\u00e4re es auch gewesen, wenn ich ein \u00abVollarier\u00bb w\u00e4re). Gegen dieses Argument ist nichts zu sagen. Ich habe mich vor meinem eigenen Gewissen damit ausgeredet, da\u00df ich das Paket dem Manne schicke, bei dem ich von 1928 bis 1932 Philosophie gelernt habe. Ich bin mir bewu\u00dft, da\u00df das eine schlechte Ausrede ist. Der Philosoph von 1933-34 kann nicht ein v\u00f6llig anderer sein als der vor 1933, umsoweniger, als Sie Ihre begeisterte Verteidigung des Nazistaates und des F\u00fchrers philosophisch begr\u00fcndet und ausgedruckt haben.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-3\" style=\"--awb-font-size:22px;--awb-margin-right:1.7px;--awb-text-font-family:&#039;Trebuchet MS&#039;, Helvetica, sans-serif;--awb-text-font-style:normal;--awb-text-font-weight:400;\"><p id=\"viewer-2sp7c\" class=\"mm8Nw _1j-51 roLFQS _1FoOD _3M0Fe Z63qyL roLFQS public-DraftStyleDefault-block-depth0 fixed-tab-size public-DraftStyleDefault-text-ltr\"><span class=\"_2PHJq public-DraftStyleDefault-ltr\">28 de agosto de 1947<br \/>\n<\/span><span class=\"_2PHJq public-DraftStyleDefault-ltr\">4609 Chevey Chase Blvd.<br \/>\n<\/span><span class=\"_2PHJq public-DraftStyleDefault-ltr\">Washington 15. D.C<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Querido se\u00f1or Heidegger:<br \/>\nHe reflexionado largamente sobre las palabras que me dijo en mi visita a Todtnauberg [1], acerca de las cuales deseo escribirle abiertamente.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Me dec\u00eda que desde 1934 se hab\u00eda distanciado completamente del r\u00e9gimen nazi, que en sus conferencias hab\u00eda hecho observaciones muy cr\u00edticas contra ese r\u00e9gimen, e incluso que fue vigilado por la Gestapo. No quiero dudar de sus palabras, pero los hechos est\u00e1n ah\u00ed: usted se identific\u00f3 tanto con el r\u00e9gimen nazi que todav\u00eda es considerado como uno de sus m\u00e1s firmes apoyos intelectuales. Algunas de sus manifestaciones, escritos y acciones de esa \u00e9poca son la prueba de lo que digo. Usted nunca se ha retractado de ello p\u00fablicamente, ni siquiera despu\u00e9s de 1945. Nunca ha expuesto abiertamente que ha llegado a otro pensamiento distinto de aquel que en 1933-1934 declar\u00f3 y demostr\u00f3 con sus hechos. No se movi\u00f3 de Alemania despu\u00e9s de 1934, a pesar de que podr\u00eda haber encontrado un lugar de trabajo en el extranjero antes que otros. Usted jam\u00e1s ha denunciado p\u00fablicamente los hechos ni la ideolog\u00eda del nazismo. Por todas estas circunstancias todav\u00eda hoy se le contin\u00faa identificando con el r\u00e9gimen nazi.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Muchos de nosotros hemos esperado una palabra suya, una palabra con la que pudiese liberarse clara y definitivamente de esa identificaci\u00f3n con el r\u00e9gimen nazi; una palabra que expresara su actitud real y actual frente al pasado. Sin embargo, no ha pronunciado esa palabra, y si lo ha hecho no ha salido de la esfera privada. La mayor\u00eda de los que le he\fmos admirado como fil\u00f3sofo y hemos aprendido much\u00edsimo de usted no podemos, a pesar de todo, hacer una separaci\u00f3n entre el fil\u00f3sofo Heidegger y el hombre Heidegger \u2013ello contradice su propia filosof\u00eda. Un fil\u00f3sofo se puede confundir en pol\u00edtica y puede mostrar su error p\u00fablicamente, pero no se puede confundir sobre un r\u00e9gimen que ha asesinado a millones de jud\u00edos solo porque eran jud\u00edos, que ha hecho del terror un estado normal, y todo lo que estaba realmente vinculado con el concepto de espiritu, libertad y verdad lo ha vuelto en sus contrarios sangrientos. Un r\u00e9gimen que, en cualquier caso, fue la caricatura moral de aquella tradici\u00f3n occidental que usted mismo tan penetrantemente ha mirado y defendido. Y si el r\u00e9gimen nazi no era la caricatura, sino la encarnaci\u00f3n real de esa tradici\u00f3n, tampoco cab\u00edan enga\u00f1os, pues ten\u00eda usted necesariamente que condenar toda esa tradici\u00f3n y abjurar de ella.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00bfDe esta manera quiere realmente entrar en la historia de las ideas? <span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Todo intento de combatir este malentendido c\u00f3smico fracasa ante la resistencia generalizada a tomar en serio a un ide\u00f3logo nazi<\/span><\/span><\/span>. El sentido com\u00fan \u2013tambi\u00e9n entre intelectuales\u2013 que manifiesta esa resistencia se niega a ver en usted un fil\u00f3sofo porque considera incompatible filosof\u00eda y nazismo. En esa convicci\u00f3n el sentido com\u00fan tiene raz\u00f3n. En otras palabras: usted \u2013y nosotros\u2013 solo puede luchar contra la identificaci\u00f3n de su persona y de su obra con el nazismo \u2013y en consecuencia contra la disoluci\u00f3n de su filosof\u00eda\u2013 si hace una confesi\u00f3n p\u00fablica de su cambio de visi\u00f3n.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Le he enviado esta semana un paquete. Mis amigos estaban muy en contra de ello, y me han reprochado que ayude a un hombre que se ha identificado con un r\u00e9gimen que ha enviado a millones de compa\u00f1eros de creencias a las c\u00e1maras de gas \u2013para evitar malentendidos quiero hacerle notar que yo era antinazi desde el principio no solo por ser jud\u00edo, sino por razones pol\u00edticas, sociales e intelectuales; tambi\u00e9n hubiera sido antinazi de ser \u00abario de pura raza\u00bb. Contra ese <em>reproche<\/em> \u2013argumentado\u2013 nada hay que decir. Me disculpo por eso ante mi conciencia y le env\u00edo un paquete al hombre con el que he aprendido filosof\u00eda desde 1928 a 1932. Soy consciente de que esto es una pobre excusa. El fil\u00f3sofo de 1933-1934 no puede ser completamente otro que el de antes de 1933, tanto menos cuando usted fundament\u00f3 su defensa entusiasta del Estado nazi en t\u00e9rminos filos\u00f3ficos.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-4\" style=\"--awb-font-size:19px;\"><p style=\"text-align: right;\">Herbert Marcuse<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:56px;margin-bottom:56px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-5\" style=\"--awb-font-size:19px;\"><ol>\n<li>En una carta fechada el 9 de febrero de 1947, Marcuse le escribe a Horkheimer y le cuenta que planeaba una visita de tres meses a Alemania y Austria, que comenzar\u00eda el 1 de abril. Durante este viaje, hecho en parte en el marco de sus actividades en el Departamento de Estado, Marcuse visit\u00f3 a Heidegger en su caba\u00f1a de Todtnauberg, en la Selva Negra, e intercambi\u00f3 cartas con \u00e9l tras su regreso a Estados Unidos.<\/li>\n<\/ol>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" 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fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:24px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-image-element\" style=\"text-align:center;--awb-max-width:300px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"809\" height=\"809\" title=\"heidegger4\" src=\"https:\/\/www.edder.org\/upload\/2026\/05\/heidegger4.png\" 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auto;margin-top:24px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-6\" style=\"--awb-font-size:12px;\"><p style=\"text-align: center;\">M. HEIDEGGER<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-7\" style=\"--awb-font-size:20px;\"><p align=\"right\"><strong>Freiburg i.B., 20. Januar 1948<\/strong><\/p>\n<p>Das Paket, das Sie in Ihrem Brief vom 28. August ank\u00fcndigten, habe ich erhalten. Ich danke Ihnen daf\u00fcr. Ich glaube, es ist in Ihrem Sinn und zur Beruhigung Ihrer Freunde, wenn ich den ganzen Inhalt an fr\u00fchere Sch\u00fcler verteilen liess, die weder in der Partei waren, noch sonst irengdwelche Beziehungen zum Nationalsozialismus hatten. Auch in ihrem Namen danke ich Ihnen f\u00fcr die Hilfe.<\/p>\n<p>Wenn ich Ihrem Brief entnehme, da\u00df es Ihnen ernst ist mit einer richtigen Beurteilung meiner Arbeit und meiner Person, so zeigt mir gerade Ihr Schreiben, wie schwer ein Gespr\u00e4ch mit Menschen ist, die seit 1933 nicht mehr in Deutschland waren und die den Beginn der nationalsozialistischen Bewegung von ihrem Ende aus beurteilen. Zu den Hauptpunkten Ihres Briefes m\u00f6chte ich folgendes sagen.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<\/span>1. Zu 1933: ich erwartete vom Nationalsozialismus eine geistige Erneuerung des ganzen Lebens, eine Auss\u00f6hnung sozialer Gegens\u00e4tze und eine Rettung des abendl\u00e4ndischen Daseins vor den Gefahren des Kommunismus. Diese Gedanken wurden ausgesprochen in meiner Rektoratsrede (haben Sie diese ganz gelesen?), in einem Vortrag \u00fcber &#8216;Das Wesen der Wissenschaft&#8217; und in zwei Ansprachen an die Dozenten und Studenten der hiesigen Universit\u00e4t. Dazu kam noch ein Wahlaufruf von ca. 25\/30 Zeilen, ver\u00f6ffentlicht in der hiesigen Studentenzeitung. Einige S\u00e4tze darin sehe ich heute als Entgleisung an. Das ist alles.<\/p>\n<p>2. 1934 erkannte ich meinen politischen Irrtum, legte unter Protest gegen\u00fcber Staat u. Partei mein Rektorat nieder. Da\u00df man n. 1. propagandistisch im In- u. Ausland ausnutzte, n. 2. aber ebenso propagandistisch verschwieg, kam mir nicht zur Kenntnis u. kann mir nicht zur Last gelegt werden.<\/p>\n<p>3. Sie haben v\u00f6llig recht, da\u00df ein \u00f6ffentliches, allen verst\u00e4ndliches Gegenbekenntnis von mir fehlt; es h\u00e4tte mich ans Messer geliefert und die Familie mit. Jaspers sagte dazu: Da\u00df wir leben, ist unsere Schuld.<\/p>\n<p>4. Ich habe in meinen Vorlesungen und \u00dcbungen von 1934\/44 einen so eindeutigen Standpunkt eingenommen, da\u00df von denen, die meine Sch\u00fcler waren, keiner der Naziideologie verfiel Meine Arbeiten aus dieser Zeit werden, wenn sie einmal erscheinen, daf\u00fcr zeugen.<\/p>\n<p>5. Ein Bekenntnis nach 1945 war mir unm\u00f6glich, weil die Nazianh\u00e4nger in der widerlichsten Weise ihren Gesinnungswechsel bekundeten, ich aber mit ihnen nichts gemein hatte.<\/p>\n<p>6. Zu den schweren berechtigten Vorw\u00fcrfen, die Sie aussprechen &#8216;\u00fcber ein Regime, das Millionen von Juden umgebracht hat, das den Terror zum Normalzustand gemacht hat und alles, was ja wirklich mit dem Begriff Geist und Freiheit u. Wahrheit verbunden war, in sein Gegenteil verkehrt hat&#8217;, kann ich nur hinzuf\u00fcgen, da\u00df statt &#8216;Juden&#8217; &#8216;Ostdeutsche&#8217; zu stehen hat und dann genauso gilt f\u00fcr einen der Alliierten, mit dem Unterschied, da\u00df alles, was seit 1945 geschieht, der Welt\u00f6ffentlichkeit bekannt ist, w\u00e4hrend der blutige Terror der Nazis vor dem deutschen Volk tats\u00e4chlich geheimgehalten worden ist.<\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich Sie bitten, zu bedenken, dass auch heute eine falsche Propaganda besteht, z.B. dass Ger\u00fcchte herumgetragen werden, die der Wahrheit widersprechen. Es sind mir geradezu unsinnige Verleumdungen \u00fcber mich und meine Arbeit bekannt geworden.<\/p>\n<p>Ich danke Ihnen f\u00fcr die offene \u00c4usserung Ihrer Bedenken gegen mich; ich kann nur hoffen, dass Sie einmal in meinen Schriften den Philosophen wiederfinden, bei dem Sie gelernt und gearbeitet haben.<\/p>\n<p>Mit bestem Gruss,<br \/>\nM. Heidegger<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-8\" style=\"--awb-font-size:22.3px;--awb-text-font-family:&#039;Trebuchet MS&#039;, Helvetica, sans-serif;--awb-text-font-style:normal;--awb-text-font-weight:400;\"><p><strong>Friburgo, 20 de enero de 1948<\/strong><\/p>\n<p>El paquete que mencion\u00f3 en su carta del 28 de agosto ha llegado. Se lo agradezco. Creo que satisfar\u00e1 los deseos de usted y de sus amigos el hecho de que haya distribuido la totalidad del contenido entre antiguos estudiantes que no pertenecieron al Partido Nazi ni tuvieron ninguna relaci\u00f3n con el Nacionalsocialismo. En nombre de ellos, tambi\u00e9n le agradezco su ayuda.<\/p>\n<div class=\"n6owBd awi2gc\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-hveid=\"CAAIBhAA\" data-complete=\"true\" data-processed=\"true\">Si puedo deducir de su carta que usted est\u00e1 seriamente interesado en [alcanzar] un juicio correcto sobre mi trabajo y mi persona, perm\u00edtame decirle que su carta me demuestra precisamente lo dif\u00edcil que es conversar con personas que no han estado en Alemania desde 1933 y que juzgan el comienzo del movimiento nacionalsocialista a partir de su final. Respecto a los puntos principales de su carta, me gustar\u00eda decir lo siguiente:<\/div>\n<ol class=\"IaGLZe VimKh\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\" data-processed=\"true\">\n<li class=\"Z1qcYe\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-hveid=\"CAAIBxAA\" data-complete=\"true\" data-sae=\"\"><span class=\"T286Pc\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\"><strong class=\"Yjhzub\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\">Respecto a 1933:<\/strong> Esperaba del Nacionalsocialismo una renovaci\u00f3n espiritual de la vida en su totalidad, una reconciliaci\u00f3n de los antagonismos sociales y la salvaci\u00f3n del <em class=\"eujQNb\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\">Dasein<\/em> occidental de los peligros del comunismo. Estas convicciones quedaron expresadas en mi Discurso del Rectorado (\u00bflo ha le\u00eddo en su totalidad?), en una conferencia sobre \u00abLa esencia de la ciencia\u00bb y en dos discursos ante estudiantes de la Universidad de [Friburgo]. Tambi\u00e9n hubo un llamamiento electoral de unas 25-30 l\u00edneas, publicado en el peri\u00f3dico estudiantil de [Friburgo]. Hoy en d\u00eda considero que algunas de esas frases fueron un error [desv\u00edo\/desatino].<\/span><\/li>\n<li class=\"Z1qcYe\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-hveid=\"CAAIBxAB\" data-complete=\"true\" data-sae=\"\"><span class=\"T286Pc\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\"><strong class=\"Yjhzub\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\">En 1934<\/strong> reconoc\u00ed mi error pol\u00edtico y renunci\u00e9 a mi rectorado en protesta contra el Estado y el partido. El hecho de que el punto n.\u00ba 1 [es decir, las actividades de Heidegger en el Partido] fuera explotado con fines propagand\u00edsticos tanto aqu\u00ed como en el extranjero, y que el punto n.\u00ba 2 [su renuncia] fuera silenciado por razones igualmente propagand\u00edsticas, pas\u00f3 desapercibido para m\u00ed y no se me puede reprochar.<\/span><\/li>\n<li class=\"Z1qcYe\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-hveid=\"CAAIBxAC\" data-complete=\"true\" data-sae=\"\"><span class=\"T286Pc\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\"><strong class=\"Yjhzub\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\">Usted tiene toda la raz\u00f3n<\/strong> al se\u00f1alar que no emit\u00ed una contra-declaraci\u00f3n p\u00fablica y f\u00e1cilmente comprensible; habr\u00eda sido el fin tanto para m\u00ed como para mi familia. Sobre este punto, Jaspers dijo: el hecho de que sigamos vivos es nuestra culpa.<\/span><\/li>\n<li class=\"Z1qcYe\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-hveid=\"CAAIBxAD\" data-complete=\"true\" data-sae=\"\"><span class=\"T286Pc\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\"><strong class=\"Yjhzub\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\">En mis conferencias y cursos de 1933-44<\/strong> mantuve una postura tan inequ\u00edvoca que, entre quienes fueron mis alumnos, ninguno cay\u00f3 v\u00edctima de la ideolog\u00eda nazi. Mis obras de este per\u00edodo, si es que alguna vez se publican, dar\u00e1n testimonio de este hecho.<\/span><\/li>\n<li class=\"Z1qcYe\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-hveid=\"CAAIBxAE\" data-complete=\"true\" data-sae=\"\"><span class=\"T286Pc\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\"><strong class=\"Yjhzub\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-complete=\"true\">Una confesi\u00f3n despu\u00e9s de 1945<\/strong> fue imposible para m\u00ed: los partidarios nazis anunciaron su cambio de lealtad de la manera m\u00e1s repugnante; yo, en cambio, no ten\u00eda nada en com\u00fan con ellos.<\/span><\/li>\n<li data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"c\" data-sfc-cb=\"\" data-hveid=\"CAAIBxAE\" data-complete=\"true\" data-sae=\"\"><span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Respecto a las graves y justificadas acusaciones que usted formula \u00absobre un r\u00e9gimen que asesin\u00f3 a millones de jud\u00edos, que convirti\u00f3 el terror en la norma y que transform\u00f3 todo lo que estaba verdaderamente conectado con los conceptos de esp\u00edritu, libertad y verdad en su opuesto\u00bb, solo puedo a\u00f1adir que en lugar de \u00abjud\u00edos\u00bb, podr\u00eda decirse \u00abalemanes del este\u00bb, y lo mismo es aplicable a uno de los Aliados, con la diferencia de que todo lo ocurrido desde 1945 es conocido por el mundo, mientras que el sangriento terror de los nazis se mantuvo en secreto para el pueblo alem\u00e1n.<\/span><\/span><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Finalmente, quisiera pedirle que tenga en cuenta que la propaganda falsa a\u00fan existe; por ejemplo, todav\u00eda se difunden rumores que contradicen la verdad.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">He tenido conocimiento de calumnias completamente absurdas contra m\u00ed y mi obra.<\/span><\/span><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\"> Gracias por expresar abiertamente sus inquietudes sobre m\u00ed;<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">solo puedo esperar que alg\u00fan d\u00eda redescubra en mis escritos al fil\u00f3sofo con quien aprendi\u00f3 y trabaj\u00f3.<\/span><\/span> <\/span><\/p>\n<p><span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Saludos cordiales,<br \/>\n<\/span><\/span><\/span><span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">M. Heidegger<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-9\" style=\"--awb-font-size:19px;\"><p style=\"text-align: right;\">Herbert Marcuse<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:56px;margin-bottom:56px;width:100%;\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:42px;margin-bottom:42px;width:100%;\"><div class=\"fusion-separator-border sep-single sep-solid\" style=\"--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e2e2e2;border-top-width:1px;\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:24px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-image-element\" style=\"text-align:center;--awb-max-width:300px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"1536\" height=\"864\" title=\"marcuses\" src=\"https:\/\/www.edder.org\/upload\/2010\/11\/marcuses.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/www.edder.org\/upload\/2010\/11\/marcuses.jpg\" alt class=\"lazyload img-responsive wp-image-48575\" 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fusion-text-10\" style=\"--awb-font-size:12px;\"><p style=\"text-align: center;\">M.\u00a0 M. HEIDEGGER<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-11\" style=\"--awb-font-size:20px;\"><p><strong>13. Mai 1948<\/strong><br \/>\n4609 Chevy Chase Blvd.<br \/>\nWashington 15, D.C<\/p>\n<p>Lieber Herr Heidegger:<br \/>\nIch wu\u00dfte lange nicht, ob ich Ihren Brief vom 20.1. beantworten sollte. Sie haben recht: ein Gespr\u00e4ch mit Menschen, die seit 1933 nicht mehr in Deutschland waren, ist offenbar sehr schwer: Nur glaube ich, da\u00df der Grund daf\u00fcr nicht in unserer Unkenntnis der deutschen Verh\u00e4ltnisse unter dem Nazismus zu suchen ist. Wir haben diese Verh\u00e4ltnisse sehr genau gekannt &#8211; vielleicht sogar besser als die Menschen in Deutschland. Der sofortige Kontakt, den ich mit vielen dieser Menschen 194 7 hatte, hat mich wieder davon \u00fcberzeugt. Es liegt auch nicht daran, da\u00df wir \u00abden Beginn der nationalsozialistischen Bewegung von ihrem Ende aus beurteilen. \u00bb Wir wu\u00dften, und ich selbst habe es noch gesehen, da\u00df der Beginn schon das Ende enthielt, das Ende war. Die Schwierigkeit des Gespr\u00e4chs scheint mir vielmehr darin zu liegen, da\u00df die Menschen in Deutschland einer totalen Pervertierung aller Begriffe und Gef\u00fchle ausgesetzt waren, die sehr viele nur zu bereitwillig hinnahmen. Anders ist es nicht zu erkl\u00e4ren, da\u00df Sie, der wie kein anderer die abendl\u00e4ndische Philosophie zu verstehen vermochte, im Nazismus \u00abeine geistige Erneuerung des ganzen Lebens \u00ab, eine \u00abRettung des abendl\u00e4ndischen Daseins von den Gefahren des Kommunismus \u00bb (der doch selbst ein wesentlicher Bestandteil dieses Daseins ist!) sehen konnte. Das ist kein politisches, sondern ein intellektuelles Problem &#8211; ich m\u00f6chte beinahe sagen: ein Problem der Erkenntnis, der Wahrheit. Sie, der Philosoph, haben die Liquidierung des abendl\u00e4ndischen Daseins mit seiner Erneuerung verwechselt? War nicht diese Liquidierung schon in jedem Wort der \u00abF\u00fchrer\u00bb, in jeder Geste und Tat der SA lange vor 1933 offenbar?<\/p>\n<p>Aber nur auf einen Abschnitt Ihres Briefes m\u00f6chte ich eingehen, weil mein Schweigen vielleicht als Eingest\u00e4ndnis ausgelegt werden k\u00f6nnte:<\/p>\n<p>Sie schreiben, da\u00df alles, was ich \u00fcber die Ausrottung der Juden sagte, genau so f\u00fcr die Alliierten gilt, wenn statt \u00abJuden\u00bb \u00abOstdeutsche\u00bb steht. Stehen Sie nicht mit diesem Satz au\u00dferhalb der Dimension, in der \u00fcberhaupt noch ein Gespr\u00e4ch zwischen Menschen m\u00f6glich ist &#8211; au\u00dferhalb des Logos? Denn nur v\u00f6llig au\u00dferhalb dieser \u00ablogischen\u00bb Dimension ist es m\u00f6glich, ein Verbrechen dadurch zu erkl\u00e4ren, auszugleichen, zu \u00abbegreifen\u00bb, da\u00df Andere so etwas ja auch getan h\u00e4tten. Mehr: wie ist es m\u00f6glich, die Folterung, Verst\u00fcmmelung und Vernichtung von Millionen Menschen auf eine Stufe zu stellen mit einer zwangsweisen Verpflanzung von Volksgruppen, bei der keine dieser Untaten vorgekommen ist (vielleicht von einigen Ausnahmef\u00e4llen abgesehen)? Die Welt sieht heute so aus, da\u00df in dem Unterschied zwischen Nazi- Konzentrationslagern und den Deportierungen und Internierungslagern der Nachkriegszeit schon der ganze Unterschied zwischen Unmenschlichkeit und Menschlichkeit liegt. Auf der Basis Ihres Arguments h\u00e4tten die Alliierten Auschwitz und Buchenwald mit allem, was darin vorging, f\u00fcr jene \u00abOstdeutschen\u00bb und die Nazis beibehalten sollen &#8211; dann w\u00e4re die Rechnung in Ordnung! Wenn aber der Unterschied zwischen Unmenschlichkeit und Menschlichkeit auf diese Unterlassung reduziert ist, dann ist dies die weltgeschichtliche Schuld des Nazi-Systems, das der Welt vordemonstriert hat, was man nach \u00fcber zweitausend Jahren abendl\u00e4ndischen Daseins mit dem Menschen machen kann. Es sieht so aus, als ob die Saat auf fruchtbaren Boden gefallen ist: vielleicht erleben wir noch die Vollendung dessen, was 1933 begonnen wurde. Ob Sie sie wiederum als \u00abErneuerung\u00bb ansprechen werden, wei\u00df ich nicht.<\/p>\n<p>Mit bestem Gru\u00df<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-12\" style=\"--awb-font-size:22.3px;--awb-text-font-family:&#039;Trebuchet MS&#039;, Helvetica, sans-serif;--awb-text-font-style:normal;--awb-text-font-weight:400;\"><p><strong>12 de mayo de 1948<\/strong><br \/>\n4609 Chevy Chase Blvd.<br \/>\nWashington 15, D.C.<\/p>\n<p><span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Estimado Sr. Heidegger: <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Durante mucho tiempo, dud\u00e9 si deb\u00eda responder a su carta del pasado 20 de enero.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Tiene raz\u00f3n: conversar con personas que no han estado en Alemania desde 1933 es, evidentemente, muy dif\u00edcil. Sin embargo, creo que la raz\u00f3n no reside en nuestra ignorancia de la situaci\u00f3n alemana bajo el nazismo.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Conoc\u00edamos muy bien esa situaci\u00f3n, quiz\u00e1s incluso mejor que la propia gente de Alemania.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">El contacto directo que tuve con muchas de estas personas en 1947 me lo confirm\u00f3.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Tampoco se debe a que \u00abjuzguemos el comienzo del movimiento nacionalsocialista por su final\u00bb. Sab\u00edamos, y yo mismo lo presenci\u00e9, que el comienzo ya conten\u00eda el final, que era el final.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">M\u00e1s bien, la dificultad para hablar me parece que radica en el hecho de que la gente de Alemania fue sometida a una perversi\u00f3n total de todos los conceptos y sentimientos, que muchos aceptaron con demasiada facilidad.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">No hay otra forma de explicar c\u00f3mo usted, quien m\u00e1s que nadie comprend\u00eda la filosof\u00eda occidental, pudo ver en el nazismo \u00abuna renovaci\u00f3n espiritual de toda la vida\u00bb, un \u00abrescate de la existencia occidental de los peligros del comunismo\u00bb (\u00a1que, en s\u00ed mismo, es un componente esencial de esa existencia!).<\/span><\/span> <\/span><\/p>\n<p><span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">Este no es un problema pol\u00edtico, sino intelectual; casi dir\u00eda que un problema de conocimiento, de verdad.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\">Usted, el fil\u00f3sofo, \u00bfconfundi\u00f3 la liquidaci\u00f3n de la existencia occidental con su renovaci\u00f3n?<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">\u00bfAcaso esta liquidaci\u00f3n no era ya evidente en cada palabra del \u00abF\u00fchrer\u00bb, en cada gesto y acci\u00f3n de las SA mucho antes de 1933?<\/span><\/span><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\"> Pero quisiera referirme solo a una parte de su carta, porque mi silencio podr\u00eda interpretarse como una concesi\u00f3n: usted escribe que todo lo que dije sobre el exterminio de los jud\u00edos se aplica igualmente a los Aliados, si se dice \u00abalemanes del Este\u00bb en lugar de \u00abjud\u00edos\u00bb.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">\u00bfAcaso esta afirmaci\u00f3n no lo sit\u00faa fuera del \u00e1mbito donde es posible cualquier conversaci\u00f3n significativa entre personas, fuera del \u00e1mbito de la palabra, del <i id=\"mwCw\">\u03bb\u00f3\u03b3\u03bf\u03c2<\/i>?<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">Solo fuera de esta dimensi\u00f3n \u00abl\u00f3gica\u00bb es posible explicar, justificar o \u00abcomprender\u00bb un crimen alegando que otros pueden haber hecho lo mismo.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">Adem\u00e1s, \u00bfc\u00f3mo es posible equiparar la tortura, la mutilaci\u00f3n y el exterminio de millones de personas con el traslado forzado de grupos \u00e9tnicos, en el que ninguna de estas atrocidades ocurri\u00f3 (quiz\u00e1s con algunas excepciones)?<\/span><\/span> <\/span><\/p>\n<p><span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">Desde una perspectiva actual, la diferencia entre inhumanidad y la humanidad\u00a0 es la que hay entre los campos de concentraci\u00f3n nazis y las deportaciones o campos de internamiento del per\u00edodo de posguerra.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">Siguiendo su argumento, los Aliados deber\u00edan haber conservado Auschwitz y Buchenwald, y todo lo que all\u00ed ocurri\u00f3, para aplic\u00e1rselo a esos \u00abalemanes del Este\u00bb y a los nazis. \u00a1De haber sido as\u00ed su razonamiento ser\u00eda correcto!<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">Pero si por el contrario, la diferencia entre la inhumanidad y la humanidad no existe, entonces esa ser\u00eda la culpa hist\u00f3rica del r\u00e9gimen nazi, que demostr\u00f3 al mundo el l\u00edmite de lo que se le puede hacer a la humanidad despu\u00e9s de m\u00e1s de dos mil a\u00f1os de existencia (<em>Dasein<\/em>) occidental.<\/span><\/span> <span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">Quiz\u00e1 la semilla cay\u00f3 en tierra f\u00e9rtil y puede que todav\u00eda veamos la continuaci\u00f3n de lo que se inici\u00f3 en 1933. No estoy seguro de si usted considerar\u00eda esto una \u00abrenovaci\u00f3n\u00bb.<\/span><\/span> <\/span><\/p>\n<p><span class=\"HwtZe\" lang=\"es\"><span class=\"jCAhz\"><span class=\"ryNqvb\">Saludos cordiales<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-13\" style=\"--awb-font-size:19px;\"><p style=\"text-align: right;\">Herbert Marcuse<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:56px;margin-bottom:56px;width:100%;\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":82,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1],"tags":[126,662],"class_list":["post-1189","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sin-categorizar","tag-martin-heidegger","tag-marcuse"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6kHv-jb","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":48543,"url":"https:\/\/www.edder.org\/?p=48543","url_meta":{"origin":1189,"position":0},"title":"El Wurlitzer de Heidegger, el de Ray Charles y el del desaparecido Shea Stadium","author":"Eder","date":"martes, 26 May, 2026","format":false,"excerpt":"","rel":"","context":"En \u00abArtes\u00bb","block_context":{"text":"Artes","link":"https:\/\/www.edder.org\/?cat=85"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2026\/05\/Screenshot-2026-05-26-at-21.32.13.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2026\/05\/Screenshot-2026-05-26-at-21.32.13.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2026\/05\/Screenshot-2026-05-26-at-21.32.13.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2026\/05\/Screenshot-2026-05-26-at-21.32.13.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2026\/05\/Screenshot-2026-05-26-at-21.32.13.png?resize=1050%2C600&ssl=1 3x"},"classes":[]},{"id":42997,"url":"https:\/\/www.edder.org\/?p=42997","url_meta":{"origin":1189,"position":1},"title":"Futbolmarianismo y regionalcatolicismo de los siglos XX y XXI","author":"Eder","date":"mi\u00e9rcoles, 21 Ago, 2024","format":false,"excerpt":"","rel":"","context":"En \u00abPrehistoria contempor\u00e1nea\u00bb","block_context":{"text":"Prehistoria contempor\u00e1nea","link":"https:\/\/www.edder.org\/?cat=90"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2024\/08\/athletic_begogna.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2024\/08\/athletic_begogna.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2024\/08\/athletic_begogna.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2024\/08\/athletic_begogna.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.edder.org\/upload\/2024\/08\/athletic_begogna.png?resize=1050%2C600&ssl=1 3x"},"classes":[]},{"id":13600,"url":"https:\/\/www.edder.org\/?p=13600","url_meta":{"origin":1189,"position":2},"title":"El silencio de Heidegger. 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